... nach dem anzünden wird der Meiler oben wieder verschlossen
... anschließend mit Erde feinsäuberlich abgedichtet

... der Meiler wird mit Moos und
Laub bedeckt
... das Buchenholz wird extra fein
aufgespalten
... dieser "Docht" wird mit besonders
trockenem Buchenholz umstellt
Die Mitte bildet eine Säule aus
drei Fichtenstämmen und Reisig
Ein Kohlenmeiler wird gebrannt
Tradition lebt in Koppenwind
... es werden Luftlöcher gestochen um
ein völliges verlöschen auszuschließen
... die Außenabdichtung wird ständig
angefeuchtet
... nach 7 Tagen Brenndauer ist das Holz verkohlt und der Meiler wird ausgezogen (die Holzkohle wird ausgeräumt)
... der Meiler wird Tag und Nacht beaufsichtigt um ein völliges Abbrennen zu verhindern
... der Mühe Lohn !